Ethischer Kodex Hypnose Dachverband Schweiz


Ethischer Kodex des Dach Verband für Hypnose Schweiz


  • Mitglieder dürfen niemals den moralischen Kodex ihres Berufes verletzen und unterlassen Verhaltenswidrigkeiten, die sie selbst und andere in Verruf bringen könnten.

  • Mitglieder unterlassen es, mit von ihnen behandelten Klienten eine sexuelle Beziehung aufzunehmen oder auch deren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, finanziell und emotional auszunutzen.


  • Mitglieder gewährleisten, dass die Selbständigkeit und das Wohlbefinden ihrer Klienten gefördert wird. Gleichfalls auch, dass Respekt und Würde ihrer Klienten gewahrt werden.

  • Hypnose, Hypnosetherapie und Hypnotherapie, Hypnosystemisches Coaching, sind immer uneigennützige Methode und Modelle.


  • Mitglieder unterlassen es Heilungsversprechen abzugeben oder auch solche anzubieten.
    Mitglieder als Schule und Ausbildung, unterlassen Versprechungen über Verdienstmöglichkeiten und ähnliches an ihre Ausbildungsteilnehmer.


  • Mitglieder unterlassen es Vorführungen oder auch Zurschaustellungen zu veranstalten, in denen Hypnose als Mittel zur Unterhaltung dargestellt wird.

  • (z.B. Showhypnose, Löffelbiegen und ähnliches).


  • Sie unterlassen es, sich an Aktivitäten zu beteiligen, die möglicherweise die Hypnose, Hypnotherapie, Hypnosystemisches Coaching, Hypnosetherapie, in Verruf bringen.

  • Von Mitgliedern wird eingefordert, bei Kollegen, die als schädlich für den Beruf und andere Mitglieder erachtet werden, ein Beschwerdeverfahren einzuleiten.


  • Mitglieder werden auf Nachfrage ihre Qualifikationen, Zeugnisse und Diplome aufrichtig darstellen.

    Ausserdem unterlassen sie es, Titel anzugeben, zu denen ihnen selbst die Berechtigung fehlt.


  • Es wird von Mitgliedern eingefordert, ihre Qualifikationen auf Nachfrage hin ehrlich offenzulegen.
    Nachweise für diese Qualifikationen, werden falls erforderlich, zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt werden.


  • Mitglieder werden bereits zu Beginn der Therapie, des Coaching, Ihre Modalitäten und Geschäftsbedingungen, gleichfalls auch ihre Praxiserfahrung, ehrlich offenlegen.


  • Die Kosten und die Dauer der Zusammenarbeit werden, selbst wenn die Nachfrage vom Klienten beim ersten Kontakt versäumt wurde, mitgeteilt.


  • Mitglieder bilden sich laufend weiter und nehmen regelmässig an - Supervision - Introvision - Praxistagen - teil. 


  • Mitglieder verpflichten sich, bei mangelndem medizinisch oder auch psychologischem Verständnis, die erforderliche kooperative Zusammenarbeit, mit entsprechenden Fachexperten, umgehend in die Wege zu leiten.




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